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Glaubenssätze und emotionales Essen: Wie unsere Gedanken unser Essverhalten beeinflussen

Emotionales Essen: Hast du jemals bemerkt, dass du dich zum Essen hinziehst, wenn du traurig, gestresst oder gelangweilt bist? Wenn ja, bist du nicht allein. Viele von uns greifen in Zeiten emotionaler Belastungen zu Nahrungsmitteln als Trostquelle. Aber wusstest du, dass unsere Glaubenssätze und Überzeugungen auch einen erheblichen Einfluss auf unser Essverhalten haben können? In diesem Blogbeitrag werden wir uns mit den Auswirkungen unserer Glaubenssätze auf emotionales Essen beschäftigen.

Der Einfluss unserer Glaubenssätze auf emotionales Essen


Unsere Glaubenssätze und Überzeugungen können unser Essverhalten auf verschiedene Arten beeinflussen. Zum Beispiel können wir durch die Annahme, dass Essen uns tröstet, in Zeiten emotionaler Belastungen eher dazu neigen, ungesunde Nahrungsmittel zu wählen, die unseren Körpern nicht guttun. Eine Überzeugung wie „Ich verdiene es nicht, glücklich zu sein“ kann auch dazu führen, dass wir uns selbst sabotieren, indem wir ungesunde Entscheidungen treffen, die unser Wohlbefinden beeinträchtigen.

Positive Gedanken unterstützen gesundes Essverhalten

Umgekehrt können positive Glaubenssätze dazu beitragen, dass wir uns bewusst für gesunde Entscheidungen beim Essen entscheiden. Wenn wir beispielsweise daran glauben, dass unser Körper ein Tempel ist und wir ihm das Beste geben müssen, um ihn gesund zu halten, werden wir wahrscheinlich eher bereit sein, gesündere Nahrungsmittel zu wählen und wählen weniger oft emotionales Essen als Ausweg.

Überzeugungen, die zu emotionalem Essen führen

Essen kann eine Quelle der Freude und des Genusses sein, aber für manche Menschen kann es auch zu einem Ausdruck von emotionalen Problemen werden. Manchmal greifen wir nach Nahrung, um uns zu trösten, um Stress abzubauen oder um uns zu belohnen. Diese Form des Essens wird oft als emotionales Essen bezeichnet. Es gibt viele Gründe, warum Menschen zu emotionalem Essen neigen, aber eine oft übersehene Ursache ist die Auswirkung unserer Glaubenssätze auf unser Essverhalten.

Glaubenssätze sind tief verwurzelte Überzeugungen, die unser Denken und Verhalten beeinflussen. Wenn es um Essen geht, haben wir alle Glaubenssätze, die unsere Entscheidungen beeinflussen. Einige davon sind hilfreich, wie zum Beispiel die Überzeugung, dass wir auf eine ausgewogene Ernährung achten sollten. Andere können jedoch schädlich sein und dazu führen, dass wir uns auf ungesunde Weise ernähren. In diesem Beitrag werden wir uns mit den Auswirkungen unserer Glaubenssätze auf unser emotionales Essen auseinandersetzen.

Die Auswirkungen verschiedener Glaubenssätze auf emotionales Essen

  1. „Ich verdiene es, mich zu belohnen“
    Viele von uns haben den Glaubenssatz, dass wir uns belohnen sollten, wenn wir hart gearbeitet haben oder wenn wir uns gestresst fühlen. Diese Belohnung kann in Form von Schokolade, Junk-Food oder anderen ungesunden Snacks erfolgen. Dies kann zu einem Muster des emotionalen Essens führen, bei dem wir uns mit Essen belohnen, anstatt uns mit anderen gesunden Formen der Selbstbelohnung zu verwöhnen, wie z.B. einem entspannenden Bad oder einem guten Buch.
  2. „Essen ist eine Quelle des Trostes“
    Ein anderer häufiger Glaubenssatz ist, dass Essen eine Quelle des Trostes ist. Wenn wir traurig, einsam oder gestresst sind, greifen wir oft nach Essen, um uns besser zu fühlen. Leider kann dieser Glaubenssatz zu einem Muster des emotionalen Essens führen, bei dem wir uns immer mehr auf Essen verlassen, um uns emotional zu stabilisieren, anstatt uns mit den tatsächlichen Problemen auseinanderzusetzen.
  3. „Ich kann nicht widerstehen“
    Manche Menschen glauben, dass sie nicht in der Lage sind, der Versuchung von ungesundem Essen zu widerstehen. Diese Überzeugung kann dazu führen, dass wir uns völlig der Versuchung hingeben und ungesundes Essen in großen Mengen konsumieren. Diese Überzeugung kann auch dazu führen, dass wir uns schlecht fühlen, wenn wir der Versuchung widerstehen, was zu einem Muster des emotionalen Essens führen kann, bei dem wir uns schuldig fühlen, wenn wir gesunde Entscheidungen treffen.
  4. „Gutes Essen ist teuer“
    Manche Menschen glauben, dass gesundes Essen teuer ist und dass es einfacher und billiger ist, ungesunde Nahrungsmittel zu kaufen. Diese Überzeugung kann dazu führen, dass wir uns ungesund ernähren, weil wir glauben, dass wir uns eine gesunde Ernährung nicht leisten können. Allerdings gibt es viele Möglichkeiten, eine gesunde Ernährung kosteneffektiv umzusetzen. Dazu gehören beispielsweise das Einkaufen von saisonalem Gemüse und Obst, das Kaufen von preiswerten Proteinen wie Hülsenfrüchten und die Vermeidung von Fertiggerichten und Snacks.
  5. „Ich darf nicht nein sagen“
    Manche Menschen haben den Glaubenssatz, dass sie nicht nein sagen dürfen, wenn ihnen Essen angeboten wird. Dies kann dazu führen, dass wir uns ungesund ernähren, weil wir das Angebot von ungesundem Essen nicht ablehnen können. Dies kann auch dazu führen, dass wir uns schlecht fühlen, wenn wir ablehnen, was zu einem Muster des emotionalen Essens führen kann, bei dem wir uns schuldig fühlen, wenn wir gesunde Entscheidungen treffen.

Fazit:

Unsere Glaubenssätze haben einen großen Einfluss auf unser Essverhalten und können dazu führen, dass wir uns auf ungesunde Weise ernähren.

Es ist wichtig, sich bewusst zu werden, welche Glaubenssätze unser Essverhalten beeinflussen, um ungesundes Essverhalten zu vermeiden. Durch das Ändern unserer Glaubenssätze können wir unser Essverhalten positiv beeinflussen und zu einem gesünderen Lebensstil beitragen.

Es ist wichtig zu beachten, dass es kein „richtiges“ oder „falsches“ Essverhalten gibt. Jeder Mensch hat individuelle Bedürfnisse und Präferenzen, wenn es um Ernährung geht. Allerdings kann eine gesunde Ernährung dazu beitragen, dass wir uns körperlich und emotional besser fühlen. Wenn wir uns bewusst mit unseren Glaubenssätzen auseinandersetzen und versuchen, diese positiv zu verändern, können wir eine gesunde Beziehung zu Essen und unserem Körper aufbauen.

Wir können unser Denken ändern, um unsere Beziehung zum Essen zu verbessern und unser Wohlbefinden zu steigern. Durch die Annahme positiver Glaubenssätze können wir unser Essverhalten kontrollieren und gesündere Entscheidungen treffen, die unserem Körper und Geist guttun. Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, welche Überzeugungen unser Essverhalten beeinflussen und wie wir unser Denken ändern können, um unsere Gesundheit zu fördern.

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Daniela Müller, Hypnosecoach und Expertin für Emotionalem Essen und negative Glaubenssätze

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