Schnell und lecker: Süßkartoffel-Kichererbsen Curry mit Cashew-Kernen

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Suppen und Aufläufe, Quiches und Tartes, alles so richtig schön herzhaft, damit machte man mich früher im Herbst so richtig glücklich. Durch die vegane Ernährung fiel einiges aus dem Speiseplan. Zum Glück gibt es Alternativen!

Sooo cremig und lecker und ein richtiges Herbst- und Winter Soulfood. Ich liebe Currys aller Art und mag die feine süß-scharfe Note. Und auch wenn ich kein Kokos-Fan bin, in asiatisch inspirierten Gerichten liebe ich Kokos.

Dieses Gericht ist sehr spontan entstanden. Ich hatte Hunger auf Süßkartoffeln. Und die übrigen Zutaten habe ich fast immer im Haus. Und wenn es Mittagszeit ist und ich schnell was essen will, dann entstehen dabei die leckersten Gerichte!

Rezept für cremiges Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry

(2 Portionen)

  • 2 Süßkartoffeln
  • 5-6 Wurzeln (Möhren/ Karotten 😉 )
  • Zwiebel
  • Knoblauch
  • Stück Ingwer
  • 1 EL gutes Kokosöl (Reformhaus) alternativ geht auch neutrales Öl
  • 1 TL gutes Currypulver (z.B. die tolle Madras-Mischung von hier: Mischungen*)
  • 2 TL Currypaste
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 Dose Bio-Kokosmilch (ohne Stabilisatoren und Zucker)
  • 1 Dose Kichererbsen
  • Salz, Pfeffer, Sojasauce
  • eine Hand voll Cashew-Kerne
  • etwas Koriander

Zubereitung

  1. Die Süßkartoffel und die Möhren schälen und in 2 cm große Würfel schneiden
  2. Ingwer schälen und fein würfeln oder raspeln, Zwiebel und Knoblauch abziehen und in feine Würfelchen schneiden. Ich gebe immer alles zusammen in einen Zerkleinerer, dann muss ich nicht so weinen 😉
  3. Kokosöl in einer großen Pfanne erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin glasig werden lassen.
  4. Dann die Würfel von Süßkartoffel und Möhren hinzugeben und kurz anschmurgeln. Ich gebe jetzt schon das Currypulver hinzu und röste es ein wenig mit an. Kurz danach auch die Paste.
  5. Dann lösche ich alles mit der Brühe ab und lasse es kurz einkochen, so dass sich der Bodensatz von der Pfanne schön löst. Dann kommt die Kokosmilch hinein und ich schmecke ab mit Salz, Pfeffer und etwas Soja-Sauce.
  6. Nach 15-20 Minuten sollten die Möhren und Kartoffeln gar sein (Garprobe machen, sonst etwas länger einkochen).
  7. Währenddessen die Kichererbsen abgiessen und einmal durchspülen und die Cashews in einer beschichteten Pfanne fettfrei anrösten.
  8. Diese erst ganz zum Schluss zum Curry geben und nur darin erwärmen, sonst werden sie Matschig.
  9. Die Cashews unterrühren und mit Koriander garnieren.
  10. Ich esse das Curry wie eine Suppe, man kann auch ein Stück Brot dazu essen und Reis passt sicher auch. Macht aber auch so ganz satt.

Schnelles und sehr leckeres indisch inspiriertes Curry mit Kokosmilch. Vegan und Gesund

Wie ihr seht, ist das Curry recht schnell gekocht. Fast schon Fast-Food. Nur etwas gesünder. Viel Spaß beim Nachkochen!

Alles Liebe, eure

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8 Antworten

  1. Hallo Danny,

    das klingt super, wollte schon länger mal mit Süßkartoffeln und Kichererbsen kochen. So ein Curry gibt es bei uns öfter, dann aber mit Fleisch den üblichen Verdächtigen Paprika, Frühlingszwiebel, hin und wieder Brokkoli oder Zucchini. Wäre mal eine fleischlose und trotzdem aromatische wie nahrhafte Alternative. Vielleicht würde ich Couscous dazu machen, mal sehen wie soßig es ist. Auf jeden Fall Danke fürs Teilen.

    Viele liebe Grüße, Silke

  2. Hallo, Danny, ich finde Deinen Blog sehr sympathisch. Deine gute Laune ist ansteckend. Ich habe noch eine Frage zu dem Süßkartoffel-Curry-Gericht – was habe ich denn unter Curry-Paste zu verstehen? Ich habe früher mal so etwas im Asiamarkt gekauft aus lauter Neugierde, aber es war höllisch scharf. Gibt es Curry-Paste und Curry-Paste?

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