Leckeres selbstgemachtes Granola – und dazu frische Früchte

Mit Power in den Tag mit Granola und veganem Quark von Alpro und Früchten

Letzte Woche habe ich euch ja von den Vorzügen eines leckeren Power-Frühstücks vorgeschwärmt. Heute gibt es dazu ein leckeres Rezept. Ich frühstücke nun seit mehreren Wochen morgens pflanzlichen Quark mit Granola.

Und dazu gibt es grundsätzlich frische Beeren oder Früchte wie z.B. klein geschnittene Nektarinen. Mhhh. Und so richtig gut wird es mit einem Knuspermüsli.

Da ich aber zur Zeit so gut es geht auf Getreide und Getreideprodukte (vor allem Weizen und Dinkel) verzichte, musste auch dafür eine Alternative her.
Meine Schwester drückte mir ein LowCarb-Heft in die Hand, und darin war ein tolles Rezept für ein Granola. Leider auf Basis von Eiklar. Doof. Aber die Idee war geboren, ich wollte selbstgemachtes Müsli!  Also habe ich ein bisschen gegoogelt und experimentiert und dieses Granola ist dabei herausgekommen.

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Mit Power in den Tag mit Granola und veganem Quark von Alpro und Früchten

Rezept für ein Guten-Morgen-Dessert mit selbstgemachtem Granola, Quark/-Alternative und Früchten

Zutaten (die Menge reicht für ein großes Blech. Am besten auf Vorrat machen. Bleibt im Verschlossenen Glas mehrere Wochen knusprig)

Granola

  • 50g Haferflocken Feinblatt
  • 50g Haferflocken Großblatt
  • 20g Amaranth gepufft
  • 60g Hirse
  • 60g Mandelblättchen
  • 30g Sonnenblumenkerne
  • 30g Kürbiskerne
  • 50g Buchweizen
  • 25g Chia-Samen
  • 2 EL Fruchtsüße (-Dicksaft) oder Ahornsirup
  • 2 EL Kokosöl

Das sind grobe Richtwerte. Ihr dürft hineingeben was ihr mögt. Wer kein Problem mit Gluten/ Carbs hat kann auch geschrotetes Getreide aller Art dazu geben. Getrocknete Früchte wie Gojibeeren oder Cranberries erst später dazugeben, die verbrennen im Ofen und werden bitter.

Anleitung:

Das Kokosöl schmelzen und mit der Fruchtsüße vermischen. Alle Kerne und Flocken miteinander vermengen und unter die Flüssigkeit mischen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Dann die Masse auf das Blech geben und glatt streichen.
15-30 Minuten backen. Das kommt auf den Ofen an. Etwas beobachten und wenn euch der Bräunungsgrad gefällt, herausnehmen.

Dann ganz kalt werden lassen. Erst wenn das Knuspermüsli ganz kalt ist, ist es knusprig. In ein gut verschließbares Vorratsglas geben.
Ich habe mit einer App die Kalorien ausgerechnet und komme auf 20 Kalorien pro Eßlöffel. (Das ist nur geschätzt, aber so als Richtwertl)

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Guten-Morgen-Dessert

Zutaten

  • 3 El Granola
  • 100g pflanzliche Quarkalternative Natur
  • 1 Spritzer Fruchtsüße
  • 1-2 EL Blaubeeren
  • 6 Erdbeeren (gewaschen und geschnitten)
  • wer mag noch eine Nektarine (gewaschen und geschnitten)

Anleitung

Zuerst den Quark mit etwas Fruchtsüße glattrühren, das Produkt  ist nicht sehr süß. In ein hohes Glas geben. Das Granola vorsichtig darauf verteilen und mit den frischen Früchten garnieren.

Übrigens kann man das Dessert auch in größeren Mengen zubereiten und zum Brunch bei Freunden mitbringen 🙂  Hier habe ich 2 Becher Quark verwendet, eine Schale Blaubeeren und 1/3 Schale Erdbeeren, wahrscheinlich um 150g.

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Alles Liebe, Eure

danny

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16 Kommentare

  1. Mhhhh…ein perfekter Start in den Tag ❤️

  2. Danke für den tollen Tipp. Ich wusste gar nicht, dass es Go On auch neutral gibt. Ich nehme im Moment immer die Variante mit Mango. Da muss ich gleich mal Ausschau halten im Lädchen

    1. Ja den gab es bei uns seit einiger Zeit im Supermarkt, dafür habe ich die mit Frucht bisher noch nicht gesehen. Ich hab die schon vor der Kooperation gekauft und fand die echt gut.

    2. Für Müsli etc ist die Variante mit Mango echt super. Hab sie auch schon für Smoothies benutzt. Aber gerade für Dips etc wäre die neutrale Variante ja genial. Da hab ich nämlich bisher noch nichts überzeugendes entdeckt

    3. Du kannst auch einfach alpro joghurt ungesüsst über nacht abtropfen lassen

    4. Danke Ria aber dazu bin ich zu spontan oder verpeilt – kannste sehen, wie Du willst *kicher*

    5. Im to go ist glaub aber zucker drin ich kuck gleich mal

    6. Es ist Zucker drin aber es schmeckt nicht sonderlich süß, den Soya-Natur finde ich aber auch toll

    7. Ich find man schmeckt es schon raus aber ist vermutlich Geschmackssache.soya Natur ist ja leuder auch mit zucker.

    8. Ria Bogner von Appen Das mit dem abtropfen habe ich vorher gemacht, besonders wenn ich Tsaziki machen wollte. Der Quarkersatz ist etwas spontaner, da gebe ich Jessi Eff recht.

    9. Ich bin alt da ist nix mehr spontan

    10. Bei den Dips schmeckt man natürlich trotzdem dass es Soja ist. Aber ich mache ein kleines Bisschen Surol-Essig rein. Den Tipp mit dem Essig hab ich von Björn Moschinski, das „bricht“ irgendwie die Süße

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